ÄNDERN, WAS DICH STÖRT!
Nicht weniger als 30 JUSOs treten bei den Nationalratswahlen am 23. Oktober 2011 für eine gerechtere und solidarischere Welt an.
Die JUSO Kanton Bern hat neben einer gemeinsamen Liste mit den Second@s Bern auch 4 SpitzenkandidatInnen auf den SP Listen, je zwei auf der Frauen- und der Männerliste.
SP Frauenliste (Liste 2)
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Nadine
Masshardt Bern, 1984 Grossrätin Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Eidg. Finanzverwaltung Immer auch an die kommenden Generationen denken, statt nur auf kurzfristigen Profit für Wenige setzen. Deshalb: Ja zu Erneuerbaren & Energieeffizienz, Nein zu AKW.
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Tanja Walliser Bern, 1986 Stadträtin Bern Gewerksschaftssekretärin, Studentin Die Reichen werden immer reicher und die Armen zahlreicher - auch in der Schweiz. Auch nach der Krise geht die Umverteilung von unten nach oben munter weiter. Diese Ungerechtigkeit treibt mich täglich an und dagegen will ich kämpfen.
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SP Männerliste (Liste 3) | |
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Bernhard Marti Langenthal, 1985 Stadtrat Langenthal Master of Law (Jurist) Auch die Jungen sollen und müssen mitreden und mitgestalten, denn heute stellen wir die Weichen für die Gesellschaft von morgen. Es gilt Verantwortung zu übernehmen und deshalb will ich mich engagieren!
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Jonas Zürcher Bern, 1987 Sekretär GSoA Polymechaniker Stetig steigende Kaderlöhne und gleichzeitig stagnierende oder gar sinkende tiefe Löhne. Dagegen kämpfe ich. Keine Arbeitszeitverlängerungen oder Lohnkürzungen auf Kosten der MitarbeiterInnen! Eure Krise bezahlen wir nicht!
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JUSO und Second@s (Liste 4) | |
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Rahel Bernet Wetzikon, 1988 Kauffrau 3 % der reichsten Schweizer besitzen soviel wie die Restbevölkerung zusammen! Diese Verteilung ist ungerecht und inakzeptabel! Die JUSO und second@s verpflichten sich für eine gerechte, sichere und soziale Zukunft der Schweiz.
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Diego Bigger Köniz, 1986 Unternehmensjurist, Student Master of Law Ich setze mich für eine Schweiz mit Werten ein, auf die ich stolz bin: Offenheit, Toleranz, Nachhaltigkeit. Und das mit einer konstruktiven Politik zum Wohle der Gesellschaft.
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Sabrina Bispo Lauterbrunnen, 1990 Studentin Geschichte Ich will, dass der Mensch im Zentrum steht und Machtinteressen nicht länger das politische Geschehen diktieren. Wir und die nächsten Generationen sollen in einer Gesellschaft leben, die auf Solidarität fusst, Tiere und Natur respektiert.
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Clau Dermont Bern, 1988 Vorstandmitglied SUB Student Sozialwissenschaften Ich möchte eine neue Politik, die Verantwortung trägt, weltoffen und solidarisch ist. Nutzen wir unsere Vielfalt! Bern gestalten wir gemeinsam.
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Marigona Isufi Bern, 1992 Wirtschaftsmittelschülerin „Unzufriedenheit ist der Anfang für den Erfolg“ – für eine offene und tolerante Schweiz.
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Dominik Fitze Bern, 1989 Student Studiengebührenerhöhungen, immer teurere Mieten, Studienplatzbeschränkungen... Wir Studis brauchen eine starke Stimme im Parlament!
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Nora Krummen Bern, 1993 Praktikantin UNIA Alle müssen können dürfen! Gleiche Chancen unabhängig von der sozialen Herkunft, der Hautfarbe oder des Geschlechts! Soziale Gerechtigkeit und Umverteilung jetzt!
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Cédric Grützner Bern, 1989 Kaufmann, Maturand Für wegweisende Herausforderungen benötigen wir frische Kräfte. Konsequent und aufrichtig verfolge ich eine visionäre Politik, deren Ziel ein langes und glückliches Dasein für Mensch und Natur ist. Für alle statt für wenige!
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Nora Läng Thun, 1982 Juristin, Mitarbeiterin Lehre Ich setze mich für die Förderung von erneuerbaren Energien und den Ausstieg aus der Atomkraft ein. Ich will Mindestlöhne statt Abzockerlöhne von wenigen Managern. Ändere mit deiner Stimme, gemeinsam mit mir, was dich stört!
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Jonas Hirschi Köniz, 1993 Geschäftsführer Vereinigung gegen Fluglärm, Student Volkswirtschaft Ich setze mich für mehr Lebensqualität für alle ein: für weniger Autoverkehr und Fluglärm in den Quartieren, für eine vernünftige Lohnpolitik sowie für eine vielfältige Kulturförderung.
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Tessa Masone Wabern, 1981 Hausfrau, Mutter Meine Kinder sollen in einer gerechten und sozialen Schweiz aufwachsen. Chancengleichheit und Fairness sind mir wichtig. Abtörner: Hass, Intoleranz, kalter Kaffee. Aufsteller: mein Umfeld, Herausforderungen, spannende Diskussionen.
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Adriano Mannino Matten b. Interlaken, 1988 Student der Philoshophie Fleisch und Milch sind klimaschädlicher als das Auto und das Flugzeug zusammen. Sie vergeuden Nahrung und Wasser, während Menschen verhungern. Und sie bringen unzähligen Tieren zwangsläufig Leid und Tod. Die UNO sagt es: Go vegan!
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Valériane Moser Bolligen, 1989 Studentin Jus
Weitsichtige Politik für heute und morgen. Demokratie - für dich und mich.
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Simon Meier Bern, 1987 Student VWL
Ich ändere, was dich stört!
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Nadja Olloz Bern, 1986 Tutorin, Studentin Sozialanthropologie Ich setze mich ein für gute Bildung, einen ausgebauten ÖV und die Gleichstellung der Geschlechter. Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
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Mess Barry Bern, 1981 Koch Es ist höchste Zeit, dass im Nationalrat mehr PolitikerInnen mit Migrationshintergrund vertreten sind. Durch mein Engagement in der Gesellschaft zeige ich, dass wir Second@s nicht nur passive Zuschauer sind. Wir wollen uns einbringen!
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Christina Rösch Gümmligen, 1990 Kauffrau, Berufsmaturandin Was wäre die Schweiz wohl ohne diejenigen Personen, die soziale Leistungen beanspruchen müssen? Dies ist kaum vorstellbar. Deshalb finde ich es wichtig, dass jede Bürgerin und jeder Bürger dieselben Rechte hat und niemand benachteiligt wird.
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Wouter Van Minnen Ostermundigen, 1987 Kaufmann Für eine strikte Trennung von Religion und Staat!
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Arlette Stauffer Liebefeld, 1991 Floristin Ich setze mich für eine Aufwertung der Berufslehre ein. ExpertInnen in Bäckereien, Schreine- reien und im kaufmännischen Bereich sind ebenso wichtig für den hohen Lebensstandard in unserem Land wie Wirtschafts- und Finanzkräfte.
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Kevin Müller Kirchberg, 1992 Informatiker Für alle, nicht nur für Bevorzugte! Für nachhaltige, statt kurzsichtige Ideen! Für Offenheit statt Verschlossenheit! Wählt links, statt rechts.
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Salome Trafelet Brügg, 1992 Gymnasiastin Politisieren macht Spass! Als JUSO-Präsidentin Biel setze ich mich für eine transparente Parteienfinanzierung ein (woher hat die SVP wohl ihr Geld?) und für die Abschaltung der AKW. Mein Motto: Mitgestalten statt motzen.
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Halua Pinto de Magalahes Bern, 1986 Stadtrat Chemiedoktorand ETHZ Second@s müssen sich heute mehr denn je beweisen, um als Teil dieser Gesellschaft zu gelten. Aber manchmal ist es auch eine Frage der Perspektive ...
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Josefine Vifian Bern, 1993 Gymnasiastin In meiner Freizeit liebe ich es, Theater zu spielen, Konzerte zu besuchen und mit dem Zug ziellos herumzufahren. Deshalb möchte ich mich für die Förderung des öffentlichen Verkehrs sowie der alternativen Kunst einsetzen.
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Luca Schmid Kehrsatz, 1993 Gymnasiast Aktives Mitdenken & Mitreden ist mir sehr wichtig. Es geht mir aber nicht darum, nur meine Meinung durchzusetzen, sondern sinnvolle Kompromisse zu finden, um gemeinsame, nach- haltige und zukunftsorientierte Lösungen anzustreben.
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Ramina Wakil Muri b. Bern, 1988 Mitglied Grosser Gemeinderat Kauffrau Ich setze mich allgemein für das Engagement von Jugendlichen und Erwachsenen ein und stelle nicht meine Partei oder meine „Ideologie“ in den Vordergrund. Mir geht es um das Wohlergehen jedes einzelnen Bürgers in unserem Land.
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Silvan Stähli Interlaken, 1988 Mitglied Grosser Gemeinderat Konstrukteur, Student Umwelttechnik Für einen starken Service Public, ein gesundes Bildungswesen mit gleichen Chancen für alle und für eine zukunftsorientierte, umweltbewusste Energiepolitik. Denn die Energie ist die wichtigste Ressource der Zukunft.
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